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Bitte beachten Sie, dass diese Rezepturen zur diätetischen Unterstützung im Fall von ernsthaften Leiden und Genesungsproblemen entwickelt wurden und nur auf Anweisung eines Tierarztes verwendet werden sollten.

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SO BLEIBEN DIE ZÄHNE IHRES ÄLTEREN HUNDES SAUBER UND GESUND

ZUSAMMENFASSUNG
Hohes Alter bedeutet nicht zwingend unangenehmer „Maulgeruch“. Sehr wahrscheinlich aber ist, dass Zähne und Zahnfleisch Ihres Seniorhundes mit zunehmendem Alter nicht mehr so gesund sind wie einst. Aus einer Reihe Umfragen geht hervor, dass ältere Haustiere häufiger und von schwereren Zahnerkrankungen betroffen sind. Zudem sind Toy- und kleine Hunderassen (bis 8 kg Gewicht) potentiell anfälliger für Zahnerkrankungen. Das ist kein Grund zur Beunruhigung, solange Sie nach Anzeichen für Zahnprobleme Ausschau halten und unsere 3 Zahnhygieneregeln befolgen. Dadurch schützen Sie die Zähne Ihres Hundes und halten sie gesund.

WIE KANN ICH WISSEN, OB MEIN HUND ZAHNPROBLEME HAT?
1) Schauen Sie ihm ins Maul.
Ein Hauptproblem im Zusammenhang mit Zahnerkrankungen ist, dass sie unentdeckt bleiben, solange Sie nicht das Maul Ihres Hundes untersuchen. Heben Sie hierzu vorsichtig die Lefzen an und prüfen Sie das Zahnfleisch Ihres Hundes auf gerötete, blutende oder angeschwollene Stellen sowie die Zähne auf gelb-bräunlichen Zahnstein. Sollten Sie diesen Eingriff als unangenehm empfinden oder sich der Reaktion Ihres Haustieres nicht sicher sein, wenden Sie sich lieber an Ihren Tierarzt.

2) Gehen Sie unangenehmen Gerüchen auf die Spur.
Entgegen der allgemeinen Auffassung ist starker Maulgeruch nicht normal. Übelriechender Atem ist oftmals ein Anzeichen für Zahnerkrankungen und der erste Hinweis auf ein mögliches Problem. Unangenehmer Geruch kann auch andere Ursachen haben. Doch ist bei Menschen in 90 % der Fälle die Ursache im Mund selbst zu finden.

3) Achten Sie auf Schmerzen.
Hunde sind regelrechte Künstler darin, Zahnschmerzen zu verbergen. Sie können sogar lernen, nur mit dem schmerzfreien Bereich ihres Mauls Trockenfutter zu kauen. Wenn Sie feststellen, dass Ihr Hund mit weniger Appetit frisst, kann der Grund hierfür ein schmerzender Zahn oder entzündetes Zahnfleisch sein.

4) Sabbert Ihr Hund mehr als sonst?
Ein weiteres Anzeichen für Zahnprobleme in Verbindung mit möglichen Schmerzen im Maul ist, wenn Ihr Hund scheinbar mehr sabbert. Bei Verdacht auf Zahnfleischerkrankungen und bei besorgniserregenden Beschwerden empfehlen wir Ihnen, Ihren Hund einer Zahnkontrolle durch einen Tierarzt zu unterziehen. Wie können Sie helfen? Aktuelle Zahnerkrankungen sollten von Ihrem Tierarzt behandelt werden. Sobald Zähne und Zahnfleisch wieder in bestem Zustand sind, empfehlen wir Ihnen, unsere 3 Zahnhygieneregeln zu befolgen:

  1. Tägliches Zähneputzen Zähneputzen ist bei weitem das wirksamste Mittel, Zahnbelag vom Zahnfleischrand zu entfernen1. Es ist die goldene Regel jeder gründlichen Zahn- und Zahnfleischpflege. Um jedoch die nötige Wirkung zu zeigen, sind die Zähne ein- bis zweimal täglich oder zumindest alle zwei Tage zu putzen (in Verbindung mit einem zahnpflegenden Futter oder Kauartikel).
  2. Zahnkontrolle Wir empfehlen eine gründliche Zahnkontrolle Ihres Hundes alle 6 bis 12 Monate bei Ihrem Tierarzt.
  3. Futter mit Zahnpflegesystem Alle Trockenfutterrezepturen von EUKANUBA für reife und ältere Hunde von Toy-Rassen bis hin zu großen Rassen und Riesenrassen besitzen ein 3D DentaDefense Zahnpflegesystem, von dem Ihr Hund bei der täglichen Futteraufnahme profitiert. Es enthält besondere zahnreinigende Mineralien, so genannte Polyphosphate, die die Zahnsteinbildung um bis zu 80 % in 28 Tagen reduzieren2.

Quellenangabe:

  1. Eisner ER. Home care and dietary management of canine and feline dental patients, in Proceedings/Vet Dental Forum (Forum für Tierzahnheilkunde) 2001:35-39.
  2. Ergebnisse können je nach Hunderasse variieren
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