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Bitte beachten Sie, dass diese Rezepturen zur diätetischen Unterstützung im Fall von ernsthaften Leiden und Genesungsproblemen entwickelt wurden und nur auf Anweisung eines Tierarztes verwendet werden sollten.

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HERZLICH WILLKOMMEN

Als Adoptiveltern eines Welpen oder ausgewachsenen Hundes sind Sie gefordert, dem Neuankömmling die Umstellung auf die neue Umgebung so leicht wie möglich zu machen. Wie ein Menschenkind wird der Vierbeiner Ihnen viel Geduld, Aufmerksamkeit und Zuneigung abverlangen. So können Sie ihm beim Einleben helfen:

  • Sorgen Sie dafür, dass es bei Ihnen zu Hause ruhig ist, niemand da ist und nichts Besonderes ansteht, wenn Sie den neuen Welpen mit nach Hause nehmen. In der ersten Woche im neuen Heim führen Sie ihn an seine neue Familie heran, damit er Vertrauen fassen und anhänglich werden kann. Das ist seine Eingewöhnungswoche.
  • Zeigen Sie ihm als Erstes den Hof/Garten, der fortan das Hundeklo sein wird, bevor Sie ihn mit herein nehmen, und gehen Sie künftig stets auf diesem Weg mit ihm nach draußen.
  • Am Anfang wird Ihr Tagesablauf sich ganz um seine Bedürfnisse drehen, die in diesem zarten Alter leicht vorhersehbar sind. So muss ein junger Welpe gleich nach dem Aufwachen Pfützchen machen. Halten Sie sich also bereit, ihn schnurstracks in den Garten zu bringen.
  • Weisen Sie Ihrem neuen Mitbewohner einen eigenen Raum zu, wo seine Box (mit geöffneter Tür) oder sein Körbchen mit Hundekissen und Kauartikeln steht. In dieser „Höhle“ wird er sich geborgen fühlen. Legen Sie Zeitungspapier für Pinkelunfälle aus.
  • Behalten Sie den neuen Welpen stets im Auge und spielen Sie mehrmals täglich mit ihm. So übernehmen Sie die Rolle des Rudelführers.
  • Bringen Sie ihn alle paar Stunden und stets gleich nach dem Fressen, Trinken, Aufwachen und Spielen zum Hundeklo (achten Sie auf Signale wie Schnuppern und Sich-im Kreis-Drehen). Bestrafen Sie ihn nie, wenn er einen Pinkelunfall hat, und loben Sie ihn jedes Mal, wenn er draußen sein Geschäft macht. Wiederholen Sie immer die gleichen Signalwörter wie „Pipi“ und „Kacka“, während Ihr Welpe sein kleines bzw. großes Geschäft verrichtet, damit er sie in Verbindung mit dem Vorgang bringt. Hinweis: Vermeiden Sie in diesem Fall Ausdrücke, die Sie in anderen Situation als Lob benutzten wie „braver Hund“ o. ä., damit er diese nicht in Verbindung mit seinem Blasen- oder Darmentleerungsbedürfnis in Verbindung bringt.

BEGEGNUNGEN MIT KINDERN

Bieten Sie Ihren Kindern an, mit dem neuen Welpen zu spielen. Aber beobachten Sie die ersten Begegnungen aufmerksam und begrenzen Sie die Spielzeiten auf 15 bis 20 Minuten zwei bis drei Mal täglich. Außerdem müssen Sie Ihren Kindern einige Grundregeln beibringen:

  • Ein Welpe ist weder ein Spielzeug noch eine Puppe und darf nicht gestört werden, wenn er sich ausruht oder schläft.
  • Ärgern und wilde Spiele sind nicht erlaubt. Den Welpen am Schwanz ziehen oder ärgern kann schlechte Gewohnheiten wie Anspringen oder Beißen zur Folge haben.
  • Den Welpen immer lieb behandeln. Den Welpen nie anschreien, auch dann nicht, wenn er etwas falsch gemacht hat, denn Lärm kann ihn erschrecken.

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