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Bitte beachten Sie, dass diese Rezepturen zur diätetischen Unterstützung im Fall von ernsthaften Leiden und Genesungsproblemen entwickelt wurden und nur auf Anweisung eines Tierarztes verwendet werden sollten.

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Lernen Sie, die Körpersprache Ihres Hundes zu verstehen

So wie die Augen eines Menschen ein Fenster in seine Seele sind, so ist die Rute des Hundes eine Messlatte für dessen Gefühlslage. Indem wir lernen, auf diese sprichwörtliche Signalanlage zu achten und seine Zeichen zu deuten, können wir besser auf seine Bedürfnisse eingehen und eine tiefere Beziehung zu ihm aufbauen.

Die Bedeutung der Rute

Hunde kommunizieren mit dem gesamten Körper. Wenn Sie abends nach Hause kommen, werden Sie von Ihrem Vierbeiner in der Regel mit überschwänglicher Freude begrüßt. Dabei wedelt er heftig mit der Rute, schüttelt sich von oben bis unten und schaut Sie mit hochaufgestellten Ohren freudestrahlend aus seinen Hundeaugen an. Unterlegt wird das Ganze mit kurzem, hochtönigem Gebell. Aber selbst wenn Sie all diese Signale nicht zu deuten wüssten, könnten Sie immer noch alle wichtigen Informationen über die Gemütsverfassung Ihres Hundes aus dessen Schwanzbewegungen ablesen. Achten Sie daher auf die folgenden Grundsignale dieser tierischen Kommunikationsweise:

  • Aufgeregtes Wedeln mit der Rute: entspricht dem menschlichen Freudentanz. Die Rute peitscht hin und her und der ganze Hund tänzelt verzückt. Damit drückt er Freude und Glück aus.
  • Bedächtiges Wedeln: Wenn der Hund unsicher ist, bewegt er die Rute in einem parallelen Winkel zum Boden langsam hin und her. Sein Kopf kann dabei leicht gesenkt sein.
  • Wachsames Wedeln: Das Tier ist in Habacht-Stellung, die Rute ist dabei hoch aufgestellt. Die Stellung ist typisch für Schutzhunde, die auf ihren Einsatz warten.
  • Alpha-Wedeln: Der dominante Hund möchte seinen Autoritätsanspruch signalisieren. Dazu stellt er die Rute steil auf und wedelt in schnellen Bewegungen hin und her.
  • Beta-Wedeln: Die abgesenkte Rute bewegt sich nur wenig und signalisiert den unterwürfigen Hund. Dies kann so weit gehen, dass er die Rute zwischen den Beinen versteckt als Zeichen der bedingungslosen Hingabe.

Jeder Hund verfügt über eine Vielzahl unterschiedlicher Rutenbewegungen, mit denen er seinen Gefühlen Ausdruck verleiht. Es kommt darauf an, innezuhalten und bewusst auf diese Zeichen unserer Vierbeiner zu achten. Vielleicht werden Sie ja so geübt darin, die "Hundesprache" zu verstehen, dass Sie gänzlich auf menschliche Kommunikationsformen verzichten können. Wäre das nicht traumhaft?

Weiterführende Literatur:

1. "Superpuppy" (Superwelpe) von Daniel Manus Pinkwater und Jill Pinkwater.

2. "Body Language and Emotions of Dogs" (Die Körpersprache und Gefühle der Hunde) von Myrna M. Milani.

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