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Bitte beachten Sie, dass diese Rezepturen zur diätetischen Unterstützung im Fall von ernsthaften Leiden und Genesungsproblemen entwickelt wurden und nur auf Anweisung eines Tierarztes verwendet werden sollten.

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SO BEKOMMEN SIE TRENNUNGSANGST BEI IHREM WELPEN IN DEN GRIFF

Die meisten Hundebabys leiden unter Trennungsangst. Verständlich, schließlich leben sie erst seit kurzem von Mutter und Geschwistern getrennt und nicht mehr in der ursprünglich gewohnten Umgebung. In den ersten Tagen im neuen Zuhause sind sie verängstigt, fühlen sich einsam und brauchen Gesellschaft und Ermutigung.

So erkennen Sie Trennungsangst.

Die meisten Welpen leben sich schnell in ihre neue Umgebung und Familie ein und vergessen mit dem Erlernen neuer Gewohnheiten rasch ihre anfänglichen Ängste. Bei jedem fünfzehnten geht die Trennungsangst jedoch nicht von allein weg und löst in manchen Fällen Sabbern, Hecheln, übermäßiges Bellen, Unreinlichkeit und Zerstörungswut aus. Tierärzte, die mit chronischen Fällen von Trennungsangst zu tun haben, berichten, dass solche Verhaltensweisen in den ersten 30 Minuten des Alleinseins auftreten und sich verstärken, wenn der Welpe längere Zeit allein gelassen wird.

So können Sie Ihrem Welpen helfen.

  • Haben Sie Verständnis. Welpen, die unter Trennungsangst leiden, sind nicht ungezogen oder boshaft. Bestrafen Sie ihn nicht und sperren Sie ihn nicht ein. Damit erreichen Sie nur, dass er noch heftiger reagiert und alles noch schlimmer wird.
  • Lenken Sie sein Verhalten in andere Bahnen. Verstecken Sie vor dem Weggehen ein Leckerli in seinem Korb oder werfen Sie ihm ein neues Spielzeug zu (und wiederholen Sie diese Gesten auch bei anderen Gelegenheiten, damit sie nicht nur mit dem Verlassenwerden in Zusammenhang gebracht werden). Sie können vor dem Weggehen auch eine Mahlzeit reichen – Welpen sind mit vollem Magen meist entspannter.
  • Machen Sie kein großes Aufheben um Ihr Weggehen und Wieder-Nach-Hause-Kommen. Schenken Sie Ihrem Welpen 10 bis 15 Minuten vorher keine Beachtung. Indem Sie durch Ihre Körpersprache und Stimme zum Ausdruck bringen, dass das Ganze halb so wild ist, wird er sich allmählich daran gewöhnen.
  • Stellen Sie einen Tiersitter ein oder geben Sie Ihren Welpen in einem Hundehort ab, damit er Gesellschaft hat, wenn Sie weg sind.
  • Bringen Sie ihm bei, Ihr Kommen und Gehen zu akzeptieren. Geben Sie ihm ein Leckerli und gehen Sie für ein oder zwei Minuten nach draußen. Allmählich wird er Ihr Weggehen und freundliches Verhalten mit Leckerlis in Verbindung bringen. Bleiben Sie nach und nach länger fort, damit er sich daran gewöhnen und besser damit fertig werden kann.

Holen Sie fachmännischen Rat bei einem Tierarzt oder anerkannten Hundeverhaltensberater/-therapeuten ein.

Manche Hunde werden ihre Trennungsangst einfach nicht los. (Weimaraner z. B. sind dafür bekannt, dass trennungsbedingte Probleme bei ihnen auch im Erwachsenenalter auftreten.) Sie müssen sehr verständnisvoll behandelt werden und brauchen manchmal tierärztliche Unterstützung. In schweren Fällen können Beruhigungsmittel verschrieben werden (die jedoch langfristig keine Lösung sind). Auch ausgebildete Tiertrainer können Abhilfe schaffen.

Wie wir sind Welpen soziale Wesen, und es ist völlig normal, dass sie uns vermissen. Mit der Zeit wird Ihr kleiner Liebling begreifen, dass Sie stets zurückkommen, und seinen Trennungsschmerz überwinden.


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