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Bitte beachten Sie, dass diese Rezepturen zur diätetischen Unterstützung im Fall von ernsthaften Leiden und Genesungsproblemen entwickelt wurden und nur auf Anweisung eines Tierarztes verwendet werden sollten.

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SO PFLEGEN SIE DAS FELL IHRES HUNDES

Jeder freut sich, wenn sein Hund gepflegt aussieht. Fellpflege ist aber noch viel mehr als nur Kosmetik. Beim Fellbürsten lernen Sie den Körper Ihres Hundes kennen und können Gesundheitsprobleme schneller erkennen. Sie müssen Ihren Hund bereits im Welpenalter daran gewöhnen, das Prozedere der Körperpflege über sich ergehen zu lassen. Wenn Sie zu lange damit warten, kann Ihr Welpe später Schwierigkeiten haben, sich insbesondere mit Pflegegesten wie Ohrenreinigung oder Krallenschneiden anzufreunden.

  • Das Fell: Bei neugeborenen Welpen machen Haut, Fell und dazugehöriges Gewebe 24% des Gesamtgewichts aus, bei ausgewachsenen Hunden nur noch rund die Hälfte, doch die Haut ist und bleibt ihr größtes Organ. Bei Mangel an hochwertigem Protein, Vitaminen und essenziellen Fettsäuren kann das Fell trocken und brüchig werden und sogar ausfallen. Wenn Sie also Wert auf glänzendes Fell legen, überprüfen Sie auf der Verpackung, wieviel hochwertiges Protein und essenzielle Fettsäuren (Omega-3 und Omage-6) Ihr Hundefutter enthält.
  • Bürsten: Die meisten Hunde haaren von Natur aus zweimal im Jahr (im Frühjahr und Herbst). Gebürstet werden müssen sie aber trotzdem, u. a. um Schmutz oder Laubreste zu entfernen. Im Idealfall sollte ein Hund (ausgenommen Kurzhaarrassen) täglich gebürstet werden – auch zwischen den Fellwechseln. Bürsten Sie den Hund mit einer weichen Bürste, wenn er entspannt ist. Spezialbürsten von FURminator helfen, das Haaren zu reduzieren. Lenken Sie den Hund mit einem Kauartikel oder Spielzeug ab und streichen Sie ein paar Sekunden lang damit sanft über seinen Körper. Mit der Gewöhnung des Welpen an die Fellpflege sollte man so früh wie möglich beginnen und beim ersten Mal sehr behutsam vorgehen. Ein professioneller Hundefriseur kann Sie je nach Rasse bei der Wahl der geeigneten Bürste beraten und Ihnen sagen, ob Ihr Hund geschoren oder handgetrimmt werden muss.
  • Ohren: Schlappohren werden weniger gut belüftet als Stehohren und müssen deshalb öfter gereinigt werden, um Reizungen und Entzündungen zu vermeiden. Reinigen Sie die den äußeren Ohrlappen mit einem leicht angefeuchteten Wattepad und suchen Sie nach wunden oder feuchten Stellen oder überschüssigem Ohrschmalz. Spaniels und Jagdhunde brauchen einen flachen Fressnapf, damit ihre Ohren beim Fressen nicht nass werden oder Futterreste daran hängenbleiben.
  • Augen: Achten Sie darauf, dass Ihr Hund funkelnde Augen hat. Tränenflecken und natürliche Schleimansammlungen können mit einem leicht angefeuchteten Wattepad entfernt werden. Bei roten, entzündlichen Augen oder übermäßigem Augenfluss sollten Sie den Tierarzt zu Rate ziehen.
  • Zähne: Halten Sie die Zähne Ihres Hundes gesund, indem Sie ihm Trockenfutter, das dank seiner Zusammensetzung (z. B. Polyphosphate) der Zahnsteinbildung vorbeugt, und Kausnacks oder Kauspielzeug geben. Pflegen Sie seine Zähne mit Hundezahnbürste und Hundezahncreme, um Maulgeruch, schmerzendem Zahnfleisch und Zahnausfall vorzubeugen. Diese Maßnahmen sind die goldenen Regeln für gesunde Zähne. Ihr Tierarzt gibt Ihnen gern weitere Tipps. Idealerweise sollte Ihr Hund alle sechs Monate oder mindestens einmal pro Jahr zur Zahnkontrolle zum Tierarzt.
  • Krallen: Das erste Krallenschneiden sollten Sie dem Tierarzt überlassen. Wenn Sie die Krallenpflege später selbst übernehmen möchten, sehen Sie dem Tierarzt aufmerksam zu und lassen Sie sich die passenden Handgriffe erläutern. Unsachgemäßes Krallenschneiden tut dem Hund weh und kann Blutungen verursachen.
  • Baden: Hunde schützen ihre Haut durch körpereigenes Haut- und Fellfett vor Entzündungen, Reizungen und Wasser. Leider führt der natürliche Instinkt, den eigenen Geruch übertünchen zu wollen, manchmal dazu, dass der Hund sich in übelriechenden Dingen wälzt. Wenn er also unbedingt gebadet werden muss, dann nur mit einem speziellen Hundeshampoo, um seine natürlichen Abwehrkräfte nicht zu schwächen.

Lassen Sie sich von einem ausgebildeten Hundefriseur beraten, wenn Sie Fragen zum Thema Fellpflege haben. Wenn Ihr Hund Ihrer Meinung nach Hautprobleme hat, sollten Sie den Tierarzt zu Rate ziehen.


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