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Bitte beachten Sie, dass diese Rezepturen zur diätetischen Unterstützung im Fall von ernsthaften Leiden und Genesungsproblemen entwickelt wurden und nur auf Anweisung eines Tierarztes verwendet werden sollten.

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WELPENTRAINING – DIE ERSTEN SCHRITTE

Vet’s corner

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Wieviel Futter braucht ein Welpe?

Wieviel Futter ein Welpe benötigt, hängt von seiner Größe und Rasse ab. Auf jeden Fall braucht Ihr Welpe jedoch eine vollständige und ausgewogene Ernährung mit hoher Energie- und Nährstoffdichte. Beachten Sie die Anweisungen auf der Verpackung und teilen Sie seine tägliche Futterration in den ersten sechs Lebensmonaten auf drei Mahlzeiten auf. Danach genügen zwei Mahlzeiten.

Wenn Sie sich an die Fütterungsempfehlungen halten, sollte Ihr Welpe ein gesundes Gewicht halten können. Falls Sie diesbezüglich Zweifel haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Tierarzt. Nicht vergessen: Ihr Welpe muss stets Zugang zu frischem Wasser haben.

Wann sollte man beginnen, einem Hund die Zähne zu putzen?

Ihr Welpe bekommt erst im Alter von etwa sechs Monaten seine richtigen Zähne. Trotzdem ist es für Sie beide von Vorteil, wenn Sie ihn schon jetzt daran gewöhnen, dass ihm die Zähne geputzt werden. Im Alter von drei Jahren haben 80% aller Hunde bereits Zahnprobleme. Deshalb ist Zahnhygiene so wichtig.

Beginnen Sie vorsichtig. Massieren Sie mit den Fingerspitzen sanft seine Zähne und sein Zahnfleisch, damit er sich entspannt und den engen Kontakt zulässt. Wenn der Welpe sich dabei wohlfühlt, können Sie dazu übergehen, eine Zahnbürste und schließlich auch Zahnpasta für Hunde zu verwenden (aber auf keinen Fall Zahnpasta für Menschen). Ihr Hund wird das Zähneputzen schon bald als Teil seines Tagesablaufs ansehen und wenn Sie ihn danach mit einem gesunden Leckerbissen (wie etwa EUKANUBA Puppy Healthy Extras) belohnen, wird er sich richtig darauf freuen.

Zahnbürsten und Zahnpasta für Hunde erhalten Sie bei Ihrem Tierarzt. Bei dieser Gelegenheit können Sie Ihren Tierarzt gleich bitten, Ihnen zu zeigen, wie man dem Hund am besten die Zähne putzt.

Welche Impfungen sind erforderlich?

Bei ihrem ersten Tierarztbesuch werden Ihnen einige Fragen über die Ernährung und den Lebensstil Ihres Hundes gestellt. Davon ausgehend stellt der Tierarzt fest, welche Krankheiten ein Risiko für Ihren Hund darstellen könnten. Beispiele sind Staupe, Hepatitis, Parainfluenza, Parvovirus, Leptospirose, Tollwut und Borreliose.

Mit den Impfungen kann man im Alter von sechs Wochen beginnen. Spätestens mit acht Wochen sollte die erste Impfung erfolgen, auf die alle drei bis vier Wochen Auffrischungsimpfungen erfolgen, bis der Welpe 12 bis 16 Wochen alt ist. Um Ihren Welpen vor Infektionskrankheiten zu schützen, sollten Sie sich unbedingt an dieses Impfschema halten. Wenn Sie ins Ausland reisen, müssen Sie den Impfpass ihres Hundes unbedingt mitnehmen. Vergewissern Sie sich, dass dieser im Einklang mit allen Bestimmungen Ihres Ziellandes steht.

Gilbert war ein liebenswerter großer Labrador, ein zutraulicher Hund, der seine Zuneigung gerne zeigte, indem er einem das Gesicht ableckte, sobald man das Haus betrat. Ein Freund seines Besitzers musste diese Erfahrung machen, als er einmal zum Abendessen eingeladen war. Gilberts Besitzer musste erkennen, dass das Verhalten seines Hundes nicht wünschenswert war. Der arme alte Gilbert wurde in die Abstellkammer verbannt – das betrübte den Gast, ein großer Labrador-Fan, und natürlich für Gilbert. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Gäste nicht mit einer 30 Kilo schweren Kussmaschine auf vier Beinen durch den Vorraum tanzen müssen. Befolgen Sie lieber unsere Ratschläge in Bezug auf die Grundlagen des Welpentrainings.

Welpen lieben es, zu lernen

Im Alter von etwa acht Wochen sind Welpen wie Schwämme, die wissbegierig alles aufsaugen, was ihnen in die Pfoten gelegt wird. In diesem Alter entwickelt sich das Gehirn besonders stark und sie lernen unglaublich schnell. Wenn Sie sich jetzt die Mühe machen, Ihren Welpen mit anderen Tieren und Menschen bekannt zu machen und ihm eine grundlegende Dressur zukommen zu lassen, werden Sie später mit einem umgänglicheren Hund belohnt.

Stellen Sie ihm neue Menschen vor – immer einen nach dem anderen

Die meisten von uns wünschen sich nichts so sehr, wie den neuen Mitbewohner gleich der ganzen Welt vorzustellen. Wir von EUKANUBA, die selbst Welpen aufgezogen haben, sind der Meinung, dass man den Welpen besser auf sein späteres Leben vorbereitet, indem man ihn immer nur mit einem neuen Menschen auf einmal konfrontiert.

Laden Sie zuerst einen Hundeliebhaber zu sich ein, der ihn streicheln und verwöhnen will. Beim zweiten Besuch könnten Sie auch Kinder einladen – aber Vorsicht: übermütiges und stürmisches Streicheln kann für den kleinen Welpen ganz schön einschüchternd sein. Ermahnen Sie die Kinder immer wieder, sanft mit ihm umzugehen.

Laden Sie Spielkameraden ein

Was für den Menschen gut ist, gilt in vielen Fällen auch für Hunde. Ihr Welpe muss die Gelegenheit erhalten, mit anderen Hunden und Haustieren Zeit zu verbringen. Gehen Sie Ihr geistiges Haustier-Telefonbuch durch und wählen Sie einen umgänglichen und freundlichen vierbeinigen Freund, den Sie als Spielkameraden für Ihren Welpen einladen können. Achten Sie aber darauf, dass der Hund vorher alle erforderlichen Impfungen bekommen hat.

Üben Sie die Befehle: Bringen Sie Ihren Welpen dazu, sich zu setzen, sich hinzulegen und zu bleiben

Im Laufe der Jahre hat das EUKANUBA-Team viele frohe (und auch ein paar frustrierende) Stunden damit verbracht, den eigenen Welpen grundlegendes Gehorsam beizubringen. Wir haben uns dabei an die Ratschläge gehalten, die wir von professionellen Hundetrainern erhalten haben. Hier sind ein paar von Experten empfohlene Methoden, mit denen Sie erreichen, dass Ihr Welpe sich von Anfang an gut benimmt.

Fangen Sie mit ein paar einfachen Befehlen an und üben Sie diese immer wieder, mehrere Monate lang. Üben Sie besser kürzer und dafür häufiger. Nehmen Sie Rücksicht auf die begrenzten Energiereserven und Aufmerksamkeitsspannen der Welpen. Wenn Ihr Welpe Anzeichen von Ermüdung zeigt, sollten Sie aufhören. Erwarten Sie am Anfang nicht zu viel. Vielleicht werden Sie und Ihr Welpe eines Tages bei der Hundeschau Preise für seine Geschicklichkeit abräumen, aber jetzt ist noch nicht der Zeitpunkt dafür.

  • „Sitz“: Halten Sie einen kleinen Leckerbissen vor die Nase Ihres Welpen und heben Sie Ihre Hand langsam über seinen Kopf. Der Hund wird dem Leckerbissen mit den Augen folgen, seine Nase wird sich heben und schon sitzt er mit seinem Hinterteil auf dem Boden. (Anfangs müssen Sie ihn noch ein bisschen unterstützen, indem Sie sein Hinterteil sanft Richtung Boden drücken.) Sobald er sich in der sitzenden Position befindet, geben Sie ihm den Leckerbissen und sagen dabei „Sitz“. Danach müssen Sie ihn natürlich loben. Nach einiger Zeit können Sie die Leckerbissen weglassen und ihn nur noch loben, um die gewünschten Wirkung zu erzielen.
  • „Platz“: Sie sollten bei dem gleichen Leckerbissen bleiben, mit dem Sie dem Welpen den vorherigen Befehl beigebracht haben. Der Welpe versteht dann, dass er gleich belohnt wird, wenn er jetzt aufmerksam ist. Nehmen Sie also den gleichen Leckerbissen zur Hand, den Sie für „Sitz“ verwendet haben. Bewegen Sie Ihre Hand vom Bereich vor der Nase des Hundes, zwischen den Vorderpfoten, in Richtung Boden. Der Welpe wird seine Augen fest auf die Belohnung gerichtet halten und schließlich auf dem Boden liegen. (Auch hier können Sie ihn durch leichtes Niederdrücken unterstützen.) Überschütten Sie ihn jetzt mit Lob, geben Sie ihm den Leckerbissen und sagen Sie dazu „Platz“. Das wird ihn beim nächsten Mal veranlassen, dasselbe zu tun. Üben Sie immer weiter und lassen Sie nach und nach den Leckerbissen weg.
  • „Bleib“: Bringen Sie Ihren Welpen dazu, sich zu setzen. Entfernen Sie sich ein paar Schritte und sagen Sie „Bleib!“ und „Guter Hund“, damit er das Lob mit dem Sitzenbleiben in Verbindung bringt.
  • „Nicht springen“: Hier müssen Sie besonders konsequent sein. Wenn Sie verhindern wollen, dass der Briefträger von Ihrem verspielten Hund angesprungen wird, dann dürfen Sie auch nicht zulassen, dass er an Ihnen hochspringt. Sobald Ihr Welpe auf Sie zukommt, weichen Sie zurück und sagen „Nicht springen!“. „Weg“ ist auch eine Möglichkeit – auf jeden Fall müssen Sie sich eines bestimmten Tonfalls bedienen. Belohnen Sie ihn, wenn sich alle Pfoten wieder auf dem Boden befinden.

Weitere Informationen zur Dressur Ihres Welpen finden Sie in unserem Video zu grundlegenden Befehlen

Impfungen und Tierarztbesuche

Wichtige Schritte in der Vorbereitung Ihres kleinen Welpen auf das soziale Leben sind die Impfungen gegen die vielen Infektionskrankheiten, mit denen er sich bei anderen Hunden anstecken kann. Ihr Tierarzt kann Ihren Welpen ab einem Alter von sechs Wochen impfen. Regelmäßige Impfungen sind bis zur 16. Woche erforderlich. Deshalb müssen Sie rechtzeitig den richtigen Tierarzt aussuchen. (Weitere Informationen zu Impfungen finden Sie im Bereich für Tierärzte.)

Die Vorteile von Sterilisation und Kastration

Wir empfehlen Ihnen, mit Ihrem Tierarzt über die Vor- und Nachteile einer Sterilisation oder Kastration zu sprechen. Sofern Sie Ihren Hund nicht zum Züchten verwenden wollen, ist es wahrscheinlich das Beste für ihn, ihn operieren zu lassen. Er wird dadurch weniger aggressiv, streunt weniger herum und neigt nicht so stark dazu, sein Revier zu markieren. Außerdem müssen Sie sich dann nie Sorgen über unerwünschten Welpen-Nachwuchs machen.

Etwas müssen Sie dabei aber beachten. Sterilisierte Hunde neigen zur Gewichtszunahme. Deshalb müssen Sie sich unbedingt an die täglich empfohlene Futtermenge halten und dafür sorgen, dass Ihr Hund ausreichend Bewegung hat und geistig gefordert wird.

Weitere Informationen erhalten Sie in den Gesundheits-Tipps für Welpen.

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